So einfach wie wirkungsvoll

Wer kennt sie nicht, die lästigen kleinen Obstfliegen, die im Spätsommer die Küche bevölkern, sobald irgendwo frisches Obst zu finden ist? Man wird sie kaum wieder los und sie vermehren sich rasant. Natürlich könnte man auf Obst verzichten, was allerdings für mich keine Lösung ist. Das Obst im Kühlschrank zu lagern funktioniert auch nicht für alle Obstsorten. Also muss eine Obstfliegenfalle her, die wirklich funktioniert. Nach langem Herumexperimentieren habe ich endlich eine Lösung gefunden und nun ein Problem weniger… 😀

Und so funktioniert´s:

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Man nimmt ein Trinkglas und gibt 1 EL Obstessig hinein. Dazu einen halben TL flüssigen Honig, 1 TL heißes Wasser und einen Tropfen Spülmittel. Alles gut verrühren, damit sich der Honig auflöst. Dann spannt man ein Stück Frischhaltefolie über das Glas und sticht mit einer nicht zu dünnen Stricknadel oder ähnlichem ca. 10 Löcher in die Folie.  Fertig!! 🙂

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Direkt neben dem Obst plazieren. Die Fruchtfliegen mögen den süßen Essig lieber als das frische Obst und ignorieren es von nun an.

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Wundertüte-Warentest, die erste…

Jawohl, auch ich habe mich bei einem Testportal angemeldet um – unter anderem – interessante Neuerscheinungen testen und der Welt meine Erfahrungen darüber mitteilen zu können.

Letzte Woche kam mein erstes Paket, ein megatolles Küchengerät,

der Philips Entsafter Avance

Philips Entsafter Avance Phlips Entsafter Avanced

Was mir als erstes auffiel war die wirklich tolle Verarbeitung, alles lässt sich hervorragend leicht auseinander- und wieder zusammenbauenes gibt keine scharfen Ecken oder Kanten. Die abbaubaren Teile lassen sich in der Spülmaschine problemlos reinigen.

Auch die Bedienung ist denkbar einfach. Es gibt zwei Geschwindigkeitsstufen, je nach Konsistenz der zu pressenden Obst- oder Gemüsezutaten, der Motor wird problemlos auch mit Karotten und dergleichen fertig, mühsames Geschnipsel kann man sich also sparen. Einfach die gewünschte Kombination nach und nach einfüllen und los! Der großzügige Auffangbehälter kann direkt als Saftkaraffe dienen oder man steckt für eine kleinere Menge einen anderen Ausgießer aufs Gerät und bekommt den frisch gepressten Saft direkt ins Glas.

Vorteile: kinderleichte Handhabung, einfachste Reinigung, hohe Saftausbeute dank starkem Motor, man kann große Mengen Saft (2 l und mehr) in einem Durchgang produzieren, sehr stabile Verarbeitung, tolles Design.

Nachteile: Größe (ca. 40 cm hoch und 30 cm Durchmesser) und Gewicht (ca. 5 kg) des Geräts. Es ist meiner Meinung nach für eine „normale Küche“ einfach viel zu groß. Lässt man es auf der Arbeitsplatte stehen – was sinnvoll ist, denn es passt auch nicht wirklich in einen normalen Schrank oder Schublade – dann nimmt es schon enorm viel Platz ein bzw. weg. Hin- und Herschieben oder -tragen ist aufgrund des Gewichts auch eher lästig. Für eine größere Familie mit viel Platz sicher sehr gut gedacht und geeignet.

Fazit: Es ist genial, wie einfach man mit diesem tollen Entsafter vitaminreiche und köstliche Getränke zaubern kann. Der Phantasie sind hier keinerlei Grenzen gesetzt. Der Entsafter ist ganz sicher seinen nicht ganz geringen Preis von ca. 200,– € wert. Für mich und meine Familie würde es allerdings „eine Nummer kleiner“ auch tun. Insgesamt von mir aber: 5 von 5 Sternen und Daumen ganz nach oben! 🙂

Kürzlich erworben und für empfehlenswert befunden!

Manchmal kauft man sich ja etwas und findet es so toll, dass man es unbedingt weiter empfehlen möchte. Deshalb habe ich mir gedacht, ich könnte hierfür eine eigene Kategorie kreieren „Auf Empfehlung“.

Gesagt – getan!!

Beginnen möchte ich mit meiner Neuerwerbung der Woche, nämlich einem Sandwichmaker der anderen Art. Man kennt ja diese Elektrogeräte, die man in die Steckdose steckt und die – zugegeben – auch echt leckere Sandwiches hervorbringen. Aber man kriegt die Dinger einfach nie so richtig sauber, sie stehen im Weg oder sie verbreiten unangenehme Gerüche. In allen Punkten gegensätzlich verhält sich dieser kleine Kerl hier:

sandwichmaker     sandwichmaker
(Bilder von Amazon.de/Lurch)

Der Sandwichmaker von „Lurch“, gesehen und gekauft bei Amazon für knapp 15,– €. Das Schöne daran ist die kinderleichte Handhabung. Einfach 2 Sandwichscheiben oder auch normale Toastscheiben (die passen sogar besser) nach Geschmack belegt (Rezeptideen liegen bei, man kommt aber auch ganz schnell selber auf eigene Kreationen) hineinlegen, zusammenklappen und für ein bis zwei Minuten pro Seite auf die heiße Herdplatte (bzw.  Ceran, Gas oder Grill – Induktion funktioniert leider nicht!) legen. Fertig!!

Wir sind total begeistert davon, ganz fix eine warme, gesunde Zwischenmahlzeit zubereiten zu können ohne viel Aufwand.

Zu reinigen ist der Sandwichmaker aufgrund seiner Antihaftbeschichtung sehr einfach unter fließendem Wasser mit ein bisschen Spülmittel (darf laut Beschreibung auch in die Spülmaschine). Anschließend passt er in nahezu jeden Schrank oder Schublade. Ich habe mir jetzt gleich noch einen zweiten bestellt, damit man auch mal 2 Sandwiches zur gleichen Zeit zubereiten kann.