Das alte Jahr…

…neigt sich dem Ende entgegen. Zeit, innezuhalten, zurückzuschauen und sich all die schönen Erlebnisse aus 2014 in Erinnerung zu rufen, denn davon gab es einige. Und natürlich auch Zeit, nach vorn zu blicken und sich auf viele neue Dinge zu freuen, die vor uns liegen. Gelegenheit auch, Vorsätze zu fassen… unter anderem diesen Blog wieder mit Leben zu füllen. 🙂

Ich wünsche uns allein einen traumhaften Start in ein glückliches, gesundes und schönes neues Jahr, angefüllt mit positiven Erlebnissen, vielen neuen Eindrücken und Wünschen, die in Erfüllung gehen!!

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London 2012

… und damit sind nicht die im Moment stattfindenden Olympischen Sommerspiele gemeint, sondern unser 6-Tage-Mädels-Trip in die schönste Stadt der Welt, die wir rechtzeitig zur Sperrung der „Games Lane“ wieder verlassen haben… 🙂


Tag 1
(Donnerstag 19.07.2012)

Abflug um 7:25 vom Hamburg Airport (das hieß für uns… aufstehen um 3:15 Uhr… ugggg!!!) bei Nieselpiesel und 85 % Luftfeuchtigkeit

Ankunft in London Heathrow um 8:10 Uhr Ortszeit bei strahlendem Sonnenschein – ein extrem gelungener Start würde ich mal sagen…

Nachdem wir in unser Hotel in Bayswater (gleich um die Ecke vom Queensway und Kensington Gardens / Hyde Park) eingecheckt und die Koffer dort deponiert hatten, ging´s zum Frühstück ab in den Hyde Park und anschließend zu Fuß bis Marble Arch und (nur mal so zum „Gucken und Akklimatisieren“) in die Oxford Street. Bei „nur mal gucken“ blieb es dann allerdings nicht, weil uns gleich am Anfang der nicht besonders volle (Seltenheit!!) Primark magisch angezogen hat. Und was soll ich sagen… wir haben uns noch beherrscht… (ähem!).  Nur eine große Tüte voll ist im Vergleich zu dem was die meisten Kunden dort hinter sich hergezogen haben geradezu lächerlich… 😛 Nachdem wir auch sämtlichen anderen interessant aussehenden Läden auf der Oxford Street einen Besuch abgestattet hatten, sind wir zurück zum Hotel gedüst, haben unser Zimmer bezogen und uns mit Sandwich, Chips und anderen leckeren Sachen gestärkt, die wir zuvor bei M & S gleich um die Ecke käuflich erworben hatten… Anschließend gabs dann noch einen kleinen abendlichen Spaziergang in die nahegelegene Portobello Road.


Tag 2 (Freitag, 20.07.2012)

Für den zweiten Tag hatten wir uns vorgenommen, der Wachablösung am Buckingham Palace beizuwohnen, die täglich um 11:30 stattfindet. Als wir dort um kurz vor 11 Uhr ankamen, standen bereits tausende Menschen vor den Toren des Palastes und warteten. Wir ergatterten noch ein freies Plätzchen an einem der Eingänge, aber um in den Innenhof zu sehen, wo die eigentliche Zeremonie stattfand, hätten wir – wie viele andere auch – an einem der Zäune hochklettern müssen, was wir dann doch lieber unterlassen haben. Wir haben die Guards ein- und ausmarschieren sehen und auch die Offiziere auf ihren Pferden. Ziemlich imposant und – wie wir fanden – auch irgendwie ein bisschen lustig…  typisch britisch halt…

Und hier ein kleiner Teil davon nochmal in bewegten Bildern…

Danach ging´s weiter nach Knightsbridge zu „Harrods„. Ich war mal wieder auf´s Neue beeindruckt von all den wunderbaren Angeboten dort… allein die Food Halls… oder die Egyptian Escalators, die ganzen Harrods-Souvenirs, oder die gerade neu entstehende Weihnachtsabteilung… alles einfach nuuuur umwerfend!! 🙂


Um einige Kleinigkeiten und Mitbringsel reicher, waren wir dann plötzlich ziemlich hungrig und sind kurzerhand in einem der vielen gemütlichen Pubs in Knightsbridge eingekehrt. Statt der üblichen „Fish and Chips“ haben wir uns allerdings für „Hunter´s Chicken and Chips“ entschieden, was auch ziemlich yummy war… 🙂

Frisch gestärkt machten wir uns wieder auf den Weg – mit der Underground auf die andere Seite der Themse zur Station „London Bridge“. Von dort ging´s durch die Hay´s Galleria hindurch ans Ufer der Themse von wo aus man einen herrlichen Blick auf den Tower und die Tower Bridge hat.

Damit nicht genug… sind wir von dort aus auch noch nach Covent Garden gefahren wo es die allerschönsten und außergewöhnlichsten kleinen Shops überhaupt gibt…

Von allen Seiten wird man dort von Musik, Künstlern, Düften und unzähligen bunten Eindrücken begleitet… ein Erlebnis für sich und ein unbedingtes MUSS wenn man in London ist. Anschließend ging es die Neal Street entlang zurück zur Oxford Street wo wir ziemlich müde und kaputt in den Bus zurück nach Bayswater gestiegen sind. Dort angekommen haben wir uns bei Tesco schnell noch mit Sandwiches, Chips, PGTips-Tea und Shortbread versorgt, die wir dann gemütlich im Hotel verspeist haben.


Tag 3: 
(Samstag, 21.07.2012)

Samstag ist der Tag in der Woche, an dem der Portobello Road Market, der größte Antikmarkt der Welt, stattfindet. Sprich… dort sind dann nicht nur die Geschäfte geöffnet sondern über die gesamte Länge der Straße Stände mit Antiquitäten, Trödel und kulinarischen Köstlichkeiten aufgebaut, soweit das Auge reicht. Wenn man nicht ganz so spät dort ist, dann kann man sich auch noch einigermaßen frei bewegen. Gegen Mittag ist das dann fast schon nicht mehr möglich. Es war trotzdem schön und beeindruckend, aber wir haben uns dann um die Mittaszeit durch eine Seitenstraße davon geschlichen… das Gedränge war einfach zu groß.

Außerdem auf dem Plan stand an diesem Tag der berühmte Borough Market, den man kennen sollte, wenn man sich ab und zu die Kochsendungen mit Jamie Oliver im Fernsehen ansieht, der Gute kauft dort nämlich immer ein. Als wir ankamen fragten wir uns allerdings, wann und wie er das macht, denn auch dort war das Gedränge bereits am Anfang so groß, dass man nicht wirklich selbst entscheiden konnte, wohin man gehen wollte… Neben einer riesigen Auswahl an frischen Lebensmitteln gab es auch jede Menge Stände an denen man interessante gekochte Köstlichkeiten aus aller Welt kaufen konnte. Der ganze Markt roch nach frisch zubereitetem Essen.

Schön, das mal gesehen und erlebt zu haben, es ist wirklich ein gigantisch vielfältiger Markt… allerdings würde ich da nicht meinen Wochenendeinkauf machen wollen… 🙂

Und da es für diesen Tag auch erstmal genug war, was Märkte anging, machten wir uns nun auf den unvermeidlichen Weg nach Westminster, um drei weitere Berühmtheiten Londons zu besuchen – nämlich Houses of Parliament, Big Ben und die Westminster Abbey. Letztere hatte mich bei meinem letzten Besuch in London so sehr beeindruckt, dass ich da unbedingt nochmal rein wollte. Die Abbey schließt um 15:30 Uhr, was Besichtigungen angeht. Wir waren gerade noch rechtzeitig dran und konnten uns noch eine Stunde in Ruhe alles anschauen. So spät hinzugehen hat den Vorteil, dass nicht mehr viele Besucher im Inneren der Abbey sind, so konnte man sich seinen Weg selbst suchen und so lange überall verweilen wie man wollte.

Eiiiiigentlich stand dann auch noch das London Eye auf dem Programm, aber da man schon von weitem sehen konnte, dass man dafür Stunden anstehen musste, wurde das kurzerhand auf den nächsten Vormittag verschoben. Da wir für den Abend Einladungen für die Ceremony of the Keys im Tower hatten, es sich allerdings nicht lohnte, zuerst zum Hotel zurück und dann wieder ans andere Ende der Innenstadt zu fahren, beschlossen wir kurzerhand nochmal zum Covent Garden zu fahren und uns im Anschluss daran den kunterbunten Neal´s Yard anzusehen, eine kleine versteckte Gasse, die parallel zur Neal Street liegt. Sollte man sich unbedingt mal anschauen, wenn man in der Nähe ist, es lohnt sich wirklich.

Anschließend stärkten wir uns in einem Pret A Manger (genialer Laden, Essen und Getränke aus biologischer Herstellung, alles was nicht verkauft wird, wird abends an Obdachlose verteilt… sehr unterstützenswert, wie ich finde – und superlecker war es obendrein!!!) und machten uns dann auf dem Weg zum Tower. Dort angekommen mussten wir feststellen, dass es gar nicht so einfach war den Weg zum Haupteingang zu finden, denn die Tore unterhalb der Tower Bridge waren verschlossen und teilweise waren die Straßen abgesperrt, weil ein Konzert der Scissor Sisters direkt neben dem Tower stattfand. Ein wenig verzweifelt und nach längerer erfolgloser Suche nach einem Weg zum Eingang auch ein wenig unter Zeitdruck, fragten wir einen nettn Eissverkäufer, der uns tatsächlich hilfreiche Tipps geben konnte. So schafften wir es gerade noch rechtzeitig, einmal um den ganzen Tower herum zu laufen und von der anderen Seite zum Eingang zu gelangen. Vom Inneren der Gänge und von der Ceremony of the Keys selbst durfte man leider keine Fotos machen… aber es war unheimlich eindrucksvoll, im Dunkeln (Einlass war um 21:30 Uhr Ortszeit, also 22:30 Uhr deutscher Zeit) durch die alten Gemäuer geführt zu werden und einer 700 Jahre alten Zeremonie beizuwohnen. Die Beafeater, die den Tower „bewachen“, hatten den typisch britischen Humor und waren die ganze Zeit nur am herumflachsen, um kurz darauf wieder in militärischem Ton herumzubrüllen… was wiederum zu Gelächter seitens der Besucher führte. Während der eigentlichen Zeremonie, der Schlüsselübergabe, Schließung der Tore und dem Paradieren der Soldaten herrschte aber andächtige Stille. Ein sehr schönes Erlebnis, kann ich nur jedem London-Besucher empfehlen. Man muss sich aber Monate vorher dort schriftlich anmelden um eine persönliche Einladung zu bekommen. Lohnt den Aufwand aber in jedem Fall, wie ich finde!!


Tag 4:
(Sonntag, 22.07.2012)

Wir hatten uns für diesen Tag vorgenommen, gleich nach dem Frühstück in Richtung Westminster aufzubrechen, da wir die Idee hatten, dass die Wartezeiten für eine Fahrt mit dem London Eye, dem höchsten Riesenrad Europas, am frühen Vormittag vermutlich noch vergleichsweise kurz sein würden. Und in der Tat… als wir dort ankamen stand zwar schon eine Schlange vor dem Eingang, aber es ging ziemlich schnell vorwärts – kein Vergleich zum Ansturm vom Vortag! Das Wetter war auch perfekt: strahlend blauer Himmel, beste Sicht… wir also los und Tickets gekauft. Nach einer ganz süßen und wie ich finde sehr gelungenen 4-D-Vorführung in einem kleinen Kinosaal ging es dann wirklich los. Da ich unter Höhen- und Platzangst leide war allein die Vorstellung, mit diesem Riesenrad zu fahren schon eine Überwindung. Aber ich WOLLTE es unbedingt, hatte mir fest vorgenommen kein Angsthase zu sein, also Augen zu und durch… Nach ungefähr 15 Minuten Anstehens (mehrere Sprachschul-Gruppen waren vor uns) machten die Ordner eine zweite Reihe auf und wir waren ganz fix mit den anderen einzelnen Gästen dran. Das Einsteigen ist so eine Sache für sich… da hätte ich wirklich fast gestreikt, denn das Ding dreht sich und man springt einfach so in die fahrende Gondel hinein. Natürlich geht es nicht wirklich schnell, aber es bewegt sich halt und darunter ist die Themse… waaahh… ich hab kurz gezögert und bin dann doch hinein gesprungen. Und was soll ich sagen… es war einfach grandios!! Ein unglaublicher Blick von da oben und es fährt wirklich so ruhig, dass man es selbst als kleiner Sch…er, wie ich es bin, voll und ganz genießen kann. Mir wurde nur einmal etwas seltsam zumute als wir ganz oben waren und ich keine andere Gondel mehr als Orientierungspunkt hatte. Kurz hinsetzen und die Augen schließen hat aber geholfen… Fazit: Ich würde es immer wieder machen und auf jeden Fall uneingeschränkt weiterempfehlen. Es war eine superschöne Erfahrung…!!!

Danach ging´s weiter in Richtung Picadilly Circus, zur Regent Street und in die Carnaby Street, wo wir eine superleckere Antipasti-Platte verdrückt haben. Die Geschäfte in der Carnaby Street sind leider so ganz und gar nicht mehr interessant… wirklich schade, ich kenne das noch anders von meinen ersten London-Trips. Aber inzwischen lohnt der Weg eigentlich fast nicht mehr…

Nachdem wir dann noch beim Trafalgar Square waren – der wegen eines Konzerts nahezu komplett gesperrt war – sind wir wieder auf der Oxford Street gelandet, haben uns Selfridges angeschaut (gigantisch – aber nicht annähernd mit dem Charme von Harrods) und dort leckere Sachen eingekauft für ein sonniges Picnic auf einer der Wiesen im Hyde Park. Von dort aus sind wir bei herrlichstem Sommerabendwetter zu Fuß zurück zum Hotel gepilgert.


Tag 5:
 (Montag, 23.07.2012)

Ein Markt, den man in London unbedingt gesehen haben muss, ist der Camden Market. Am besten man plant dafür mindestens einen halben Tag (man kann auch einen ganzen Tag dort verbringen wenn man wirklich ALLES sehen möchte), denn dort gibt es soooo viel zu entdecken, was man sonst nirgendwo zu sehen bekommt… für mich eine der interessantesten Ecken Londons. Außergewöhnliche Klamotten ohne Ende, Kunst, Trödel, interessante Läden, reichlich kulinarisches aus aller Welt… im Grunde kann man es nicht wirklich beschreiben, man muss es gesehen und erlebt haben. Für meinen nächsten London-Besuch steht Camden Town auf jeden Fall wieder auf dem Programm…

Da wir all die Eindrücke erstmal verarbeiten mussten (und die Einkäufe irgendwo abladen…) sind wir mit dem Bus direkt wieder zurück zum Hotel gefahren, haben die Polaroid vom Kindi geschnappt und sind nach einem kleinen Teepäuschen wieder zum Big Ben um dort ein paar Retro-Fotos für die kindliche Sammlung zu machen. 🙂


Tag 6:
(Dienstag, 24.07.2012)

Der letzte Tag!! Die Zeit ist natürlich viel zu schnell vergangen, Langeweile kam überhaupt nie auf, aber wir hatten so gut wie alles abgehakt, was auf unserem Plan stand. Da unser Flieger erst um 19:25 Uhr ging hatten wir noch reichlich Zeit um auch die letzten Häkchen hinter die Punkte auf unserer Liste zu setzen. Einer davon war King´s Cross… Harry Potter Fans werden wissen, warum man da zumindest einmal kurz gewesen sein muss um ein Foto zu machen von „Platform 9 3/4″…

Tja und dann mussten wir ja unbedingt noch zu Thorntons um uns mit Fudges und Mints einzudecken, bevor wir uns ein letztes Mal mit Starbucks-Bechern, Sweets und Chips bepackt auf in den Hyde Park machten und uns dort unter „unseren Baum“ in den Schatten gesetzt und den herrlichen Sommertag haben ausklingen lassen, bevor wir uns auf den Weg zum Flughafen machten.

Mein persönliches Fazit: Diese 6 Tage waren für mich einer der schönsten Urlaube, die ich je gemacht habe. Kindi und ich haben uns super verstanden, hatten die selben Interessen und haben die gleichen Klamotten gekauft… 🙂 Das Wetter war ebenfalls unser Freund und die vielen neuen Eindrücke werden uns sicher noch eine ganze Weile in Gedanken begleiten. Ich möchte am liebsten gleich wieder hin…

Fertig in 30 Minuten

Am Wochenende haben wir zufällig in Jamie Oliver´s 30 Minuten Menüs gezappt und waren restlos begeistert. Da ich finde, dass man das niemandem vorenthalten sollte, poste ich hier mal eins von vielen, die es allesamt auf YouTube zu finden gibt.

Viel Spaß und Guten Appetit!! Ich werde dieses hier definitiv in den nächsten Tagen nachkochen… freu mich schon drauf!! 🙂


Fazit der Woche

Hamburg ist lernfähig!! 🙂

Als ich heute morgen aus dem Fenster schaute und die erneut von Donnerstag auf Freitag gefallenen 3 cm weiße Pracht sah, erwartete ich so etwas wie „Hamburg hat ein Schneeproblem – reloaded“. Aber zu meinem Erstaunen und Entzücken durfte ich feststellen, dass die Straßen frei waren, der Bus (fast) pünktlich und ich ebenso pünktlich und stressfrei mein Ziel erreichte als hätte es überhaupt nicht geschneit.

Und da bin ich doch jetzt mal der Meinung… das war SPITZE!! 🙂

Wochenend´ und Sonnenschein…

… im Doppelpack sind ja im Moment wirklich ziemlich dünn gesät. Umso schöner ist es, dass dieses Wochenende mal so richtig nett daherkommt. Kindi und ich waren nach ausgiebigem Samstagsbrunch schön spazieren und haben die Sonne genossen. Danach gab´s Caffe Latte und Baileys-Windbeutel. Wir haben heute beide „männerfrei“ (die armen müssen arbeiten) und genießen es total, uns spontan mal für 3 Stunden auf die Couch zu werfen und Trash-TV vom Feinsten zu schauen…

So sieht das perfekte Wochenende aus!! 🙂

Allerdings ist es plötzlich über Nacht so frostig geworden, dass ich vorhin flugs meine erst vor 2 Tagen nach draußen gestellten Wandelröschen wieder in den Keller gebracht habe. Ich hätte mir eigentlich denken können, dass sich das Wetter just dann ändert, wenn ich den Winter schon für abgehakt erklärt und meine nicht winterharten Pflanzen wieder rausgestellt habe. Nunja…

Ein neues „Hobby“ habe ich auch: Gehirntraining mit Dr. Kawashima. Das macht echt Laune und man bemerkt wirklich ziemlich schnell Fortschritte. Also werde ich jetzt gleich mal meine tägliche Übung machen, bevor ich die Bio-Chickenwings für den Backofen vorbereite…

Ein sonniges Wochenende @all!!

Frühlingsboten

Kaum ist Weihnachten Geschichte, schon schauen draußen im Garten bereits die ersten Frühlingsboten heraus… Viel zu früh, das Schneeglöckchen kam schon Mitte Dezember ans Tageslicht, jetzt blüht es, als hätten wir Ende Februar. Der Schneeball bekommt Blüten, die Krokusse und Tulpen schauen aus der Erde und selbst die Rosen bekommen schon Ansätze.

Frühlingsboten

Frühlingsboten

Frühlingsboten

Nicht dass ich mich beklagen möchte – im Gegenteil. Nach dem offiziellen Weihnachts-Ende kann es mir mit dem Frühling gar nicht schnell genug gehen. Ich habe nur die Befürchtung, dass jetzt schon alles sprießt und dann  Schaden nimmt wenn der Frost doch noch kommen sollte. Was er meinetwegen nicht bräuchte… Ich danke dem Wetterverantwortlichen täglich dafür, dass ich diesen Winter noch nicht ein einziges mal ins Rutschen gekommen bin.  🙂

Ansonsten habe ich heute etwas entdeckt, was ich unbedingt haben muss. Deshalb ist am Freitag wohl mal wieder ein Besuch bei IK*EA fällig. Diese „Dio*der“ haben es mir angetan… Ich liebe indirektes Licht, hab dafür Lichterketten auf dem Schrank, hinter dem Fernseher, etc. versteckt. Aber dieses System ist natürlich viel cooler… vor allem die Möglichkeit, die Farbe individuell zu wählen… 🙂